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dc.contributor.authorKopecky, Judith
dc.date.accessioned2024-10-19T04:04:42Z
dc.date.available2024-10-19T04:04:42Z
dc.date.issued2023
dc.date.submitted2024-10-18T14:16:34Z
dc.identifierONIX_20241018_9783990940808_16
dc.identifier16165209
dc.identifierhttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/93713
dc.identifier.urihttps://directory.doabooks.org/handle/20.500.12854/146288
dc.description.abstractDie Zwischenkriegszeit in Österreich war geprägt von gravierenden politischen Veränderungen, sozialen Umbrüchen und wirtschaftlichen Krisen. Dennoch war sie, zumindest bis weit in die 1920er Jahre hinein, eine Ära intellektueller und künstlerischer Produktivität und Wien als Hauptstadt der neu gegründeten Republik Österreich konnte weiterhin als eines der geistigen Zentren Europas gelten. Vor diesem Hintergrund widmet sich Judith Kopecky der Untersuchung des zeitgenössischen österreichischen Liedschaffens dieser Jahre, wobei angeregt durch jüngere kulturwissenschaftlich orientierte Studien ein einziges Jahr, nämlich 1928, im Sinne des Geertz’schen Konzepts der ‚Thick Description‘ in einer Fülle von Blickwinkeln ins Zentrum des Forschungsinteresses gerückt wird.
dc.languageGerman
dc.relation.ispartofseriesMusikkontext
dc.rightsopen access
dc.subject.otherMusikkontext, Vienna, song, concert, 1920s, Lied
dc.subject.otherthema EDItEUR::A The Arts::AF The Arts: art forms::AFK Non-graphic and electronic art forms::AFKP Performance art
dc.title1928. Wien und das zeitgenössische österreichische Konzertlied
dc.typebook
oapen.relation.isPublishedByc8eee496-8ca2-48e6-8649-64e1ed2ac6de
oapen.relation.isbn9783990940808
oapen.relation.isbn9783990940815
oapen.pages348
dc.seriesnumber18
dc.abstractotherlanguageDie Zwischenkriegszeit in Österreich war geprägt von gravierenden politischen Veränderungen, sozialen Umbrüchen und wirtschaftlichen Krisen. Dennoch war sie, zumindest bis weit in die 1920er Jahre hinein, eine Ära intellektueller und künstlerischer Produktivität und Wien als Hauptstadt der neu gegründeten Republik Österreich konnte weiterhin als eines der geistigen Zentren Europas gelten. Vor diesem Hintergrund widmet sich Judith Kopecky der Untersuchung des zeitgenössischen österreichischen Liedschaffens dieser Jahre, wobei angeregt durch jüngere kulturwissenschaftlich orientierte Studien ein einziges Jahr, nämlich 1928, im Sinne des Geertz’schen Konzepts der ‚Thick Description‘ in einer Fülle von Blickwinkeln ins Zentrum des Forschungsinteresses gerückt wird.


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