Show simple item record

dc.contributor.authorLimacher, Katharina
dc.date.accessioned2024-07-09T05:42:47Z
dc.date.available2024-07-09T05:42:47Z
dc.date.issued2021
dc.date.submitted2024-07-08T16:26:36Z
dc.identifierONIX_20240708_9783828877665_301
dc.identifierhttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/91964
dc.identifier.urihttps://directory.doabooks.org/handle/20.500.12854/140049
dc.description.abstractDie religionswissenschaftliche Detailstudie versteht sich als Beitrag zur Erforschung von Hinduismen. Sie rekonstruiert in Zürich und Wien, stellvertretend für zwei nationalstaatliche Kontexte, hinduistische Tempelpraktiken. Im Zentrum steht die Frage nach dem praktischen Vollzug des Geschehens im Hindutempel, also die Frage danach, welche Praktiken einen Tempel als solchen hervorbringen. Einem ethnomethodologischen Zugang verpflichtet, rekonstruiert die Studie die Routine gemeinschaftlicher hinduistischer Tempelpraxis – das ‘doing mandir’. Damit füllt sie eine Forschungslücke und leistet einen Beitrag zur Etablierung praxistheoretischer Zugänge in der Religionswissenschaft und ihrer Übersetzung in die Konkretion empirischer Forschung.
dc.languageGerman
dc.rightsopen access
dc.subject.otherHinduismus
dc.subject.otherPraxistheorie
dc.subject.otherEmpirische Religionsforschung
dc.subject.otherthema EDItEUR::Q Philosophy and Religion::QR Religion and beliefs::QRA Religion: general::QRAC Comparative religion
dc.titleDoing mandir, doing kōvil
dc.title.alternativeEine empirische Rekonstruktion hinduistischer Tempelpraktiken in der Schweiz und in Österreich
dc.typebook
oapen.identifier.doi10.5771/9783828877665
oapen.relation.isPublishedBy845133de-721b-492c-86bf-eebafea4686a
oapen.relation.isFundedByc9fff097-a6b0-4c97-afcd-d033f5f27a3d
oapen.relation.isFundedBy07f61e34-5b96-49f0-9860-c87dd8228f26
oapen.relation.isbn9783828877665
oapen.collectionSwiss National Science Foundation (SNF)
oapen.place.publicationBaden-Baden
oapen.grant.number10BP12_203718
oapen.grant.programOpen Access Books
dc.relationisFundedBy07f61e34-5b96-49f0-9860-c87dd8228f26
dc.abstractotherlanguageDie religionswissenschaftliche Detailstudie versteht sich als Beitrag zur Erforschung von Hinduismen. Sie rekonstruiert in Zürich und Wien, stellvertretend für zwei nationalstaatliche Kontexte, hinduistische Tempelpraktiken. Im Zentrum steht die Frage nach dem praktischen Vollzug des Geschehens im Hindutempel, also die Frage danach, welche Praktiken einen Tempel als solchen hervorbringen. Einem ethnomethodologischen Zugang verpflichtet, rekonstruiert die Studie die Routine gemeinschaftlicher hinduistischer Tempelpraxis – das ‘doing mandir’. Damit füllt sie eine Forschungslücke und leistet einen Beitrag zur Etablierung praxistheoretischer Zugänge in der Religionswissenschaft und ihrer Übersetzung in die Konkretion empirischer Forschung.
dc.grantprojectdoing mandir, doing kovil - Eine empirische Rekonstruktion hinduistischer Tempelpraktiken in der Schweiz und in Österreich


Files in this item

FilesSizeFormatView

There are no files associated with this item.

This item appears in the following Collection(s)

Show simple item record

open access
Except where otherwise noted, this item's license is described as open access