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dc.contributor.authorBee, Julia
dc.contributor.authorBergermann, Ulrike
dc.contributor.authorKeck, Linda
dc.contributor.authorSander, Sarah
dc.contributor.authorSchwaab, Herbert
dc.contributor.authorStauff, Markus
dc.contributor.authorWagner, Franzi
dc.date.accessioned2024-03-22T04:18:01Z
dc.date.available2024-03-22T04:18:01Z
dc.date.issued2022
dc.date.submitted2024-03-21T12:15:21Z
dc.identifierONIX_20240321_9783957961969_14
dc.identifierOCN: 1423741737
dc.identifierhttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/88712
dc.identifier.urihttps://directory.doabooks.org/handle/20.500.12854/135944
dc.description.abstractDas Fahrrad ist ein Medium sozialer Veränderung. Seine vielfältigen utopischen Potenziale ergeben sich nicht zuletzt aus seinen ebenso vielfältigen und häufig übersehenen medialen Qualitäten: Es vermittelt, es verbindet, es übersetzt; es modifiziert Wahrnehmung und Organisation von Raum und Zeit, von Körpern und von Sozialität. Umgekehrt kann auch das medienwissenschaftliche Denken fahrradmedial verändert werden. Das Fahrrad ist nicht nur Medium des sozialen und ökologischen Wandels: Radfahren eröffnet Perspektiven, verändert Räume, lässt neue Relationen entstehen und teilt Handlungsmacht neu auf. Fahrradutopien denkt vom Fahrrad aus und ergänzt dabei bestehende Ansätze zur Mobilitätsforschung um medienkulturwissenschaftliche Perspektiven. Die Beiträge verbinden Medienwissenschaften und Forschungen zu Fahrradaktivismus mit der Liebe zum Radfahren. Fokussiert werden Fahrradfilme und -vlogs, Verkehr und Infrastrukturen, Virtuelle Realität und Fahrrad, Fahrradkollektive und Fahrradfeminismus.
dc.languageGerman
dc.rightsopen access
dc.subject.classificationbic Book Industry Communication::J Society & social sciences::JF Society & culture: general::JFD Media studies
dc.subject.otherKollektive
dc.subject.otherFeminismus
dc.subject.otherKino
dc.subject.otherGender Studies
dc.subject.otherÖkologie
dc.subject.otherDokumentation
dc.subject.otherFahrrad
dc.subject.otherMobilität
dc.subject.otherDigitale Medien
dc.subject.otherRadfahren
dc.subject.otherDigitalisierung
dc.subject.otherDiversität
dc.subject.otherUtopie
dc.subject.otherAktivismus
dc.titleFahrradutopien
dc.title.alternativeMedien, Ästhetiken und Aktivismus
dc.typebook
oapen.identifier.doi10.14619/1952
oapen.relation.isPublishedByac472089-6d55-48f6-b3d5-e22eef42c7db
oapen.relation.isFundedBy809fb827-35f8-492c-a139-84ca379bc319
oapen.relation.isFundedByd4443c32-c176-4818-a2a9-a37c1727f984
oapen.relation.isbn9783957961969
oapen.relation.isbn9783957961952
oapen.imprintmeson press
oapen.pages263
oapen.place.publicationLüneburg
oapen.grant.number[...]
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dc.relationisFundedBy809fb827-35f8-492c-a139-84ca379bc319
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dc.abstractotherlanguageDas Fahrrad ist ein Medium sozialer Veränderung. Seine vielfältigen utopischen Potenziale ergeben sich nicht zuletzt aus seinen ebenso vielfältigen und häufig übersehenen medialen Qualitäten: Es vermittelt, es verbindet, es übersetzt; es modifiziert Wahrnehmung und Organisation von Raum und Zeit, von Körpern und von Sozialität. Umgekehrt kann auch das medienwissenschaftliche Denken fahrradmedial verändert werden. Das Fahrrad ist nicht nur Medium des sozialen und ökologischen Wandels: Radfahren eröffnet Perspektiven, verändert Räume, lässt neue Relationen entstehen und teilt Handlungsmacht neu auf. Fahrradutopien denkt vom Fahrrad aus und ergänzt dabei bestehende Ansätze zur Mobilitätsforschung um medienkulturwissenschaftliche Perspektiven. Die Beiträge verbinden Medienwissenschaften und Forschungen zu Fahrradaktivismus mit der Liebe zum Radfahren. Fokussiert werden Fahrradfilme und -vlogs, Verkehr und Infrastrukturen, Virtuelle Realität und Fahrrad, Fahrradkollektive und Fahrradfeminismus.


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