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dc.contributor.editorKaspar, Roman
dc.contributor.editorSimonson, Julia
dc.contributor.editorTesch-Römer, Clemens
dc.contributor.editorWagner, Michael
dc.contributor.editorZank, Susanne
dc.date.accessioned2023-08-08T07:35:51Z
dc.date.available2023-08-08T07:35:51Z
dc.date.issued2023
dc.date.submitted2023-07-14T15:40:34Z
dc.identifierONIX_20230714_9783662666302_6
dc.identifierhttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/63907
dc.identifier.urihttps://directory.doabooks.org/handle/20.500.12854/112321
dc.description.abstractDies ist ein Open-Access-Buch. Trotz des schnellen Wachstums des Anteils der Bevölkerung in einem Alter ab 80 Jahren an der Gesamtbevölkerung ist das Wissen über diese Bevölkerungsgruppe bislang gering. Zwar gibt es thematisch, methodisch und regional spezifische Studien, jedoch keine repräsentative Erfassung der Lebenssituation und Lebensqualität dieser Altersgruppe für den gesamtdeutschen Raum. Eine gute Datenlage ist jedoch notwendig: Zum einen, um den besonderen Unterstützungsbedarfen im hohen Alter zukünftig besser gerecht werden zu können. Zum anderen, um Lösungsansätze für sozialpolitische Herausforderungen wie der sozialen Sicherung im Alter sowie im Hinblick auf eine Generationengerechtigkeit entwickeln zu können. Schließlich, um negativen Altersbildern und Vorurteilen über die Lebensqualität im hohen Alter empirisch fundiert entgegenwirken zu können. Die Studie "Hohes Alter in Deutschland“ (D80+) ist eine bundesweit repräsentative Querschnittsbefragung der hochaltrigen Menschen in Privathaushalten und in Heimen. Sie wird vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) gefördert und gemeinsam vom Cologne Center for Ethics, Rights, Economics, and Social Sciences of Health (ceres) und dem Deutschen Zentrum für Altersfragen (DZA) durchgeführt. Die Studie vereint Perspektiven der an den beteiligten Institutionen verorteten Disziplinen wie Soziologie, Psychologie, Versorgungswissenschaften, Gerontologie und Medizin. Im vorliegenden Band werden zentrale Befunde u.a. zu den Themenbereichen Soziale und Digitale Teilhabe, Gesundheit und Versorgung, sowie Werte und subjektives Wohlbefinden vorgestellt.
dc.languageGerman
dc.relation.ispartofseriesSchriften zu Gesundheit und Gesellschaft - Studies on Health and Society
dc.rightsopen access
dc.subject.classificationthema EDItEUR::L Law::LN Laws of specific jurisdictions and specific areas of law::LNT Social law and Medical law::LNTM Medical and healthcare lawen_US
dc.subject.classificationthema EDItEUR::J Society and Social Sciences::JB Society and culture: general::JBF Social and ethical issuesen_US
dc.subject.classificationthema EDItEUR::J Society and Social Sciences::JH Sociology and anthropology::JHB Sociology::JHBD Population and demographyen_US
dc.subject.classificationthema EDItEUR::M Medicine and Nursing::MQ Nursing and ancillary services::MQC Nursing::MQCL Nursing specialties::MQCL4 Geriatric nursingen_US
dc.subject.classificationthema EDItEUR::J Society and Social Sciences::JM Psychology::JMC Child, developmental and lifespan psychologyen_US
dc.subject.otherHochaltrigkeit
dc.subject.otherHochaltrige Menschen
dc.subject.otherGenerationengerechtigkeit
dc.subject.otherLebensqualität
dc.subject.otherPflegebedürftigkeit
dc.subject.otherthema EDItEUR::L Law::LN Laws of specific jurisdictions and specific areas of law::LNT Social law and Medical law::LNTM Medical and healthcare law
dc.subject.otherthema EDItEUR::J Society and Social Sciences::JB Society and culture: general::JBF Social and ethical issues
dc.subject.otherthema EDItEUR::J Society and Social Sciences::JH Sociology and anthropology::JHB Sociology::JHBD Population and demography
dc.subject.otherthema EDItEUR::M Medicine and Nursing::MQ Nursing and ancillary services::MQC Nursing::MQCL Nursing specialties::MQCL4 Geriatric nursing
dc.subject.otherthema EDItEUR::J Society and Social Sciences::JM Psychology::JMC Child, developmental and lifespan psychology
dc.titleHohes Alter in Deutschland
dc.typebook
oapen.identifier.doi10.1007/978-3-662-66630-2
oapen.relation.isPublishedBy9fa3421d-f917-4153-b9ab-fc337c396b5a
oapen.relation.isFundedByBundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ)
oapen.relation.isFundedByd1305407-a888-4355-a62d-c60a1451a0e4
oapen.relation.isbn9783662666302
oapen.relation.isbn9783662666296
oapen.imprintSpringer Berlin Heidelberg
oapen.pages300
oapen.place.publicationBerlin, Heidelberg
oapen.grant.number[...]
dc.relationisFundedByd1305407-a888-4355-a62d-c60a1451a0e4
dc.seriesnumber8
dc.abstractotherlanguageDies ist ein Open-Access-Buch. Trotz des schnellen Wachstums des Anteils der Bevölkerung in einem Alter ab 80 Jahren an der Gesamtbevölkerung ist das Wissen über diese Bevölkerungsgruppe bislang gering. Zwar gibt es thematisch, methodisch und regional spezifische Studien, jedoch keine repräsentative Erfassung der Lebenssituation und Lebensqualität dieser Altersgruppe für den gesamtdeutschen Raum. Eine gute Datenlage ist jedoch notwendig: Zum einen, um den besonderen Unterstützungsbedarfen im hohen Alter zukünftig besser gerecht werden zu können. Zum anderen, um Lösungsansätze für sozialpolitische Herausforderungen wie der sozialen Sicherung im Alter sowie im Hinblick auf eine Generationengerechtigkeit entwickeln zu können. Schließlich, um negativen Altersbildern und Vorurteilen über die Lebensqualität im hohen Alter empirisch fundiert entgegenwirken zu können. Die Studie "Hohes Alter in Deutschland“ (D80+) ist eine bundesweit repräsentative Querschnittsbefragung der hochaltrigen Menschen in Privathaushalten und in Heimen. Sie wird vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) gefördert und gemeinsam vom Cologne Center for Ethics, Rights, Economics, and Social Sciences of Health (ceres) und dem Deutschen Zentrum für Altersfragen (DZA) durchgeführt. Die Studie vereint Perspektiven der an den beteiligten Institutionen verorteten Disziplinen wie Soziologie, Psychologie, Versorgungswissenschaften, Gerontologie und Medizin. Im vorliegenden Band werden zentrale Befunde u.a. zu den Themenbereichen Soziale und Digitale Teilhabe, Gesundheit und Versorgung, sowie Werte und subjektives Wohlbefinden vorgestellt.


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