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dc.contributor.editorLohmann, Ingrid
dc.contributor.editorBöttcher, Julika
dc.date.accessioned2022-08-03T05:22:35Z
dc.date.available2022-08-03T05:22:35Z
dc.date.issued2022
dc.date.submitted2022-07-18T09:19:31Z
dc.identifierhttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/57420
dc.identifier.urihttps://directory.doabooks.org/handle/20.500.12854/90614
dc.description.abstract"Lese-Buch - a strange name; what does it mean?" asks Elberfeld seminary teacher Hermann Wendt in 1909 in the "Deutsche Blätter für erziehenden Unterricht. ""A book in which one reads?" But to be read is the purpose of all books! The editors present excerpts from the corpus of sources they used to investigate how knowledge about Turks and Turkey shaped and changed in earlier periods of German history. The book documents views about Turks and Turkey up to the period after World War I - especially on the part of pedagogues and teachers. It invites readers to familiarize themselves with a chapter of the tense but hitherto little-known interweaving of German colonial and educational history.
dc.description.abstract„Lese-Buch – ein merkwürdiger Name; was soll er bedeuten?“, fragt der Elberfelder Seminarlehrer Hermann Wendt 1909 in den Deutschen Blättern für erziehenden Unterricht. „Ein Buch, darin man liest?“ Aber gelesen zu werden, sei doch die Bestimmung aller Bücher! Die Herausgeberinnen präsentieren Ausschnitte aus dem Quellenkorpus, mit dem sie der Frage nachgingen, wie sich das Wissen über Türken und die Türkei in früheren Epochen der deutschen Geschichte gestaltete und wandelte. Das Buch dokumentiert Ansichten über Türken und die Türkei bis in die Zeit nach dem Ersten Weltkrieg – insbesondere auf Seiten von Pädagogik und Lehrerschaft. Es lädt dazu ein, sich mit einem Kapitel der spannungsreichen, aber bisher kaum bekannten Verflechtungen von deutscher Kolonial- und Bildungsgeschichte bekannt zu machen.
dc.languageGerman
dc.relation.ispartofseriesWie die Türken in unsere Köpfe kamen. Eine deutsche Bildungsgeschichte
dc.rightsopen access
dc.subject.classificationbic Book Industry Communication::J Society & social sciences::JN Education
dc.subject.otherBildungsgeschichte; Türkenbild; Kolonialgeschichte; Geschichte <Histor>; Bildung; Imperialismus; 18. Jahrhundert; 19. Jahrhundert; 20. Jahrhundert; Historische Quelle; Quellensammlung; Deutschland; Türkei; Osmanisches Reich; History of education; History of educational activities; History; Education; Imperialism; Germany; Turkey
dc.titleAuf dem Weg ins Türkische Reich
dc.title.alternativeEin bildungshistorisches Lesebuch
dc.typebook
oapen.identifier.doi10.35468/5959
oapen.relation.isPublishedBy65f4fc12-f5ec-43de-9b3f-9771b3f89aea
oapen.relation.isFundedBy28a93eed-7829-4fa0-8ce6-6f5cd70e0c09
oapen.relation.isFundedBy631ac483-8bae-460f-9987-c3f4e4b98bb5
oapen.relation.isbn9783781525191
oapen.pages296
oapen.place.publicationBad Heilbrunn
dc.relationisFundedBy631ac483-8bae-460f-9987-c3f4e4b98bb5
dc.seriesnumber2
dc.abstractotherlanguage„Lese-Buch – ein merkwürdiger Name; was soll er bedeuten?“, fragt der Elberfelder Seminarlehrer Hermann Wendt 1909 in den Deutschen Blättern für erziehenden Unterricht. „Ein Buch, darin man liest?“ Aber gelesen zu werden, sei doch die Bestimmung aller Bücher! Die Herausgeberinnen präsentieren Ausschnitte aus dem Quellenkorpus, mit dem sie der Frage nachgingen, wie sich das Wissen über Türken und die Türkei in früheren Epochen der deutschen Geschichte gestaltete und wandelte. Das Buch dokumentiert Ansichten über Türken und die Türkei bis in die Zeit nach dem Ersten Weltkrieg – insbesondere auf Seiten von Pädagogik und Lehrerschaft. Es lädt dazu ein, sich mit einem Kapitel der spannungsreichen, aber bisher kaum bekannten Verflechtungen von deutscher Kolonial- und Bildungsgeschichte bekannt zu machen.


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