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dc.contributor.editorCaduff, Corina
dc.date.accessioned2022-05-21T04:02:43Z
dc.date.available2022-05-21T04:02:43Z
dc.date.issued2022
dc.date.submitted2022-05-20T13:15:12Z
dc.identifierONIX_20220520_9783770566662_7
dc.identifierhttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/54643
dc.identifier.urihttps://directory.doabooks.org/handle/20.500.12854/81804
dc.description.abstractDie Thematik „Sterben und Tod“ erlebt seit den 2010er-Jahren in den Künsten einen enormen Aufschwung, der sich beispielsweise im neuen Genre „Autobiografische Sterbeliteratur“ manifestiert. Indem die Künste bestimmte Fragestellungen, Topoi und Phänomene künstlerisch ausgestalten, die ansonsten kaum in vergleichbarer Weise zur Darstellung kommen, formen sie deren gesellschaftliche Diskursivierung mit und fördern dadurch auch die Veränderung von entsprechenden gesellschaftlichen Praktiken. Mehrheitlich basiert die aktuelle künstlerische Auseinandersetzung mit dem Thema auf autobiografischen Darstellungen. Der vorliegende Band versammelt Einzelstudien zu Beispielen aus Literatur, Kunst und Film. Der zeitliche Fokus liegt dabei hauptsächlich auf Arbeiten, die zwischen 2010 und 2020 zu neuen inhaltlichen Schwerpunktbildungen beitrugen.
dc.languageGerman
dc.rightsopen access
dc.subject.classificationbic Book Industry Communication::D Literature & literary studies::DS Literature: history & criticism::DSB Literary studies: general::DSBH Literary studies: from c 1900 -
dc.titleSterben und Tod öffentlich gestalten
dc.title.alternativeNeue Praktiken und Diskurse in den Künsten der Gegenwart
dc.typebook
oapen.identifier.doi10.30965/9783846766668
oapen.relation.isPublishedBy33fecb33-e7c4-4fc8-96b0-7ba2fccafba9
oapen.relation.isbn9783770566662
oapen.relation.isbn9783846766668
oapen.imprintBrill | Fink
oapen.pages152
dc.abstractotherlanguageDie Thematik „Sterben und Tod“ erlebt seit den 2010er-Jahren in den Künsten einen enormen Aufschwung, der sich beispielsweise im neuen Genre „Autobiografische Sterbeliteratur“ manifestiert. Indem die Künste bestimmte Fragestellungen, Topoi und Phänomene künstlerisch ausgestalten, die ansonsten kaum in vergleichbarer Weise zur Darstellung kommen, formen sie deren gesellschaftliche Diskursivierung mit und fördern dadurch auch die Veränderung von entsprechenden gesellschaftlichen Praktiken. Mehrheitlich basiert die aktuelle künstlerische Auseinandersetzung mit dem Thema auf autobiografischen Darstellungen. Der vorliegende Band versammelt Einzelstudien zu Beispielen aus Literatur, Kunst und Film. Der zeitliche Fokus liegt dabei hauptsächlich auf Arbeiten, die zwischen 2010 und 2020 zu neuen inhaltlichen Schwerpunktbildungen beitrugen.


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