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dc.contributor.authorGmehling, Joachim
dc.date.accessioned2022-03-24T04:04:34Z
dc.date.available2022-03-24T04:04:34Z
dc.date.issued2022
dc.date.submitted2022-03-23T09:55:48Z
dc.identifierONIX_20220323_9783839443910_7
dc.identifierhttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/53546
dc.identifier.urihttps://directory.doabooks.org/handle/20.500.12854/79745
dc.description.abstractDie 1948 im Auftrag der US-amerikanischen Militärregierung gegründete Zeitschrift Der Monat war ein intellektueller Brennspiegel der jungen Bundesrepublik, in dem die politischen Deutungskonflikte - mit Fokus auf den Nationalsozialismus, den Sowjetkommunismus und die Zukunft der westlichen Welt - ausgetragen wurden. Zu ihrem Renommee trug bei, dass sie zahlreiche prominente Autoren wie Hannah Arendt, Raymond Aron, Hans Kohn, Herbert Lüthy, George F. Kennan oder auch die Exkommunisten Arthur Koestler, George Orwell und Richard Löwenthal versammelte. Joachim Gmehling zeigt, welches Bild in der Zeitschrift vom nationalsozialistischen und sowjetkommunistischen Herrschaftssystem gezeichnet wurde und wie der Vergleich der beiden Diktaturen ausfiel. Dabei rekonstruiert er nicht nur den Einfluss der zeitgenössischen Totalitarismustheorien sowie die Imperative der US-amerikanischen Besatzungspolitik in Westdeutschland, sondern geht auch auf die CIA-Hintergründe des Periodikums ein. Eine Studie zu den Anfängen des Kalten Krieges, die angesichts der vielschichtigen Krise der westlichen Demokratien an Aktualität gewinnt.
dc.languageGerman
dc.relation.ispartofseriesAmerika: Kultur - Geschichte - Politik
dc.rightsopen access
dc.subject.classificationbic Book Industry Communication::H Humanities::HB History::HBJ Regional & national history::HBJK History of the Americas
dc.subject.classificationbic Book Industry Communication::H Humanities::HB History::HBJ Regional & national history::HBJD European history
dc.subject.classificationbic Book Industry Communication::H Humanities::HB History::HBL History: earliest times to present day::HBLW 20th century history: c 1900 to c 2000::HBLW3 Postwar 20th century history, from c 1945 to c 2000
dc.subject.otherDeutschland
dc.subject.otherKalter Krieg
dc.subject.otherTotalitarismustheorie
dc.subject.otherNationalsozialismus
dc.subject.otherSowjetkommunismus
dc.subject.otherKongress Für Kulturelle Freiheit
dc.subject.otherCIA
dc.subject.otherVergangenheitsbewältigung
dc.subject.otherIntellektuelle
dc.subject.otherAntikommunismus
dc.subject.otherKulturgeschichte
dc.subject.otherPolitik
dc.subject.otherAmerikanische Geschichte
dc.subject.otherDeutsche Geschichte
dc.subject.otherZeitgeschichte
dc.subject.otherGeschichte des 20. Jahrhunderts
dc.subject.otherGeschichtswissenschaft
dc.subject.otherGermany
dc.subject.otherCold War
dc.subject.otherTheory of Totalitarianism
dc.subject.otherNational Socialism
dc.subject.otherSoviet Communism
dc.subject.otherCongress For Cultural Freedom
dc.subject.otherComing To Terms With the Past
dc.subject.otherIntellectuals
dc.subject.otherAnti-Communism
dc.subject.otherCultural History
dc.subject.otherPolitics
dc.subject.otherAmerican History
dc.subject.otherGerman History
dc.subject.otherContemporary History
dc.subject.otherHistory of the 20th Century
dc.subject.otherHistory
dc.titleTotalitarismustheorien in der jungen BRD
dc.title.alternativeZur Kritik des Nationalsozialismus und des Sowjetkommunismus in der Zeitschrift »Der Monat«
dc.typebook
oapen.identifier.doi10.14361/transcript.9783839443910
oapen.relation.isPublishedBy7e97f9b9-be2b-4d9c-a928-3c8ebdfa443c
oapen.relation.isbn9783839443910
oapen.relation.isbn9783837643916
oapen.relation.isbn9783732843916
oapen.collectionKnowledge Unlatched (KU)
oapen.imprinttranscript Verlag
oapen.pages818
oapen.place.publicationBielefeld
dc.relationisFundedByKnowledge Unlatched
dc.seriesnumber11
dc.abstractotherlanguageDie 1948 im Auftrag der US-amerikanischen Militärregierung gegründete Zeitschrift Der Monat war ein intellektueller Brennspiegel der jungen Bundesrepublik, in dem die politischen Deutungskonflikte - mit Fokus auf den Nationalsozialismus, den Sowjetkommunismus und die Zukunft der westlichen Welt - ausgetragen wurden. Zu ihrem Renommee trug bei, dass sie zahlreiche prominente Autoren wie Hannah Arendt, Raymond Aron, Hans Kohn, Herbert Lüthy, George F. Kennan oder auch die Exkommunisten Arthur Koestler, George Orwell und Richard Löwenthal versammelte. Joachim Gmehling zeigt, welches Bild in der Zeitschrift vom nationalsozialistischen und sowjetkommunistischen Herrschaftssystem gezeichnet wurde und wie der Vergleich der beiden Diktaturen ausfiel. Dabei rekonstruiert er nicht nur den Einfluss der zeitgenössischen Totalitarismustheorien sowie die Imperative der US-amerikanischen Besatzungspolitik in Westdeutschland, sondern geht auch auf die CIA-Hintergründe des Periodikums ein. Eine Studie zu den Anfängen des Kalten Krieges, die angesichts der vielschichtigen Krise der westlichen Demokratien an Aktualität gewinnt.


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