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dc.contributor.authorKlie, Anna Wiebke
dc.date.accessioned2021-10-14T04:08:47Z
dc.date.available2021-10-14T04:08:47Z
dc.date.issued2022
dc.date.submitted2021-10-13T13:53:38Z
dc.identifierONIX_20211013_9783658342982_33
dc.identifierhttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/50975
dc.identifier.urihttps://directory.doabooks.org/handle/20.500.12854/72294
dc.description.abstractDas vorliegende Open-Access-Buch trägt in theoretischer und empirischer Hinsicht zu einem besseren Verständnis der Eigenschaften und zivilgesellschaftlichen Verortung von religiösen und säkularen Migrantenselbstorganisationen (MSO) bei. MSO werden unter migrations-, religions- sowie organisationssoziologischen Blickwinkeln betrachtet, in politische Felder und Diskurse eingeordnet und die jeweiligen Positionen mit den Ergebnissen einer (nicht-repräsentativen) Befragung von MSO in neun Großstädten Nordrhein-Westfalens ins Verhältnis gesetzt. Bei der Erhebung wurden organisationsspezifische Merkmale, Ressourcenausstattungen und zivilgesellschaftliche Eigenschaften in den Blick genommen, die wiederum Aktivitäten, Ziele, Selbstverständnisse, das Kooperationsspektrum sowie die Umweltbeziehungen der MSO umfassen. Insgesamt unterstreichen die Ergebnisse für die beiden unterschiedenen Organisationstypen viele Gemeinsamkeiten, zugleich aber auch spezifische Binnen- und Außenverhältnisse. Eine Reduzierung ausschließlich auf religiöse oder säkulare Merkmale wird ihrer Charakterisierung also nicht gerecht – vielmehr ist von einer Vermischung von Handlungslogiken auszugehen.
dc.languageGerman
dc.rightsopen access
dc.subject.classificationbic Book Industry Communication::J Society & social sciences::JF Society & culture: general::JFF Social issues & processes::JFFN Migration, immigration & emigration
dc.subject.classificationbic Book Industry Communication::H Humanities::HR Religion & beliefs
dc.subject.classificationbic Book Industry Communication::J Society & social sciences
dc.subject.classificationbic Book Industry Communication::J Society & social sciences::JH Sociology & anthropology::JHB Sociology
dc.subject.otherMigrantenselbstorganisationen
dc.subject.otherZivilgesellschaftliches Engagement
dc.subject.otherSozialkapital
dc.subject.otherMigrationssoziologie
dc.subject.otherReligionssoziologie
dc.subject.otherOrganisationssoziologie
dc.subject.otherOpen Access
dc.titleZivilgesellschaftliche Performanz von religiösen und säkularen Migrantenselbstorganisationen
dc.title.alternativeEine Studie in Nordrhein-Westfalen
dc.typebook
oapen.identifier.doi10.1007/978-3-658-34298-2
oapen.relation.isPublishedBy9fa3421d-f917-4153-b9ab-fc337c396b5a
oapen.relation.isFundedBy6f87085c-6e45-4647-b9d8-4abddb971eff
oapen.relation.isFundedBy9205ce14-724e-4a85-a419-56de0143036a
oapen.relation.isbn9783658342982
oapen.imprintSpringer VS
oapen.pages587
oapen.grant.number[grantnumber unknown]
dc.relationisFundedBy9205ce14-724e-4a85-a419-56de0143036a
dc.abstractotherlanguageDas vorliegende Open-Access-Buch trägt in theoretischer und empirischer Hinsicht zu einem besseren Verständnis der Eigenschaften und zivilgesellschaftlichen Verortung von religiösen und säkularen Migrantenselbstorganisationen (MSO) bei. MSO werden unter migrations-, religions- sowie organisationssoziologischen Blickwinkeln betrachtet, in politische Felder und Diskurse eingeordnet und die jeweiligen Positionen mit den Ergebnissen einer (nicht-repräsentativen) Befragung von MSO in neun Großstädten Nordrhein-Westfalens ins Verhältnis gesetzt. Bei der Erhebung wurden organisationsspezifische Merkmale, Ressourcenausstattungen und zivilgesellschaftliche Eigenschaften in den Blick genommen, die wiederum Aktivitäten, Ziele, Selbstverständnisse, das Kooperationsspektrum sowie die Umweltbeziehungen der MSO umfassen. Insgesamt unterstreichen die Ergebnisse für die beiden unterschiedenen Organisationstypen viele Gemeinsamkeiten, zugleich aber auch spezifische Binnen- und Außenverhältnisse. Eine Reduzierung ausschließlich auf religiöse oder säkulare Merkmale wird ihrer Charakterisierung also nicht gerecht – vielmehr ist von einer Vermischung von Handlungslogiken auszugehen.


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