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dc.contributor.authorFranc, Andrea
dc.date.accessioned2021-07-09T02:00:50Z
dc.date.available2021-07-09T02:00:50Z
dc.date.issued2020
dc.date.submitted2021-07-08T11:27:55Z
dc.identifierONIX_20210708_9783110667516_74
dc.identifierhttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/49868
dc.identifier.urihttps://directory.doabooks.org/handle/20.500.12854/71098
dc.description.abstractDie Habilitationsschrift untersucht, wie sich die entwicklungspolitischen Paradigmen der Dritte-Welt-Bewegung zwischen den 1960er und den 1990er Jahren verändert haben. Noch in den 1960er Jahren forderten westliche Aktivisten die Industrialisierung des globalen Südens und Marktzugang für dessen Produkte. Tatsächlich nahm jedoch bis in die 1980er Jahre einzig die westliche Entwicklungshilfe massiv zu. Die Handelsbeziehungen dagegen blieben asymmetrisch. Die Dritte-Welt-Bewegung engagierte sich zunehmend für den biologischen Landbau im Inland sowie die Zertifizierung von tropischen Rohstoffen aus kleinbäuerlichem Anbau in Entwicklungsländern. Die Schrift argumentiert, dass der Wandel des Fair-Trade-Konzepts der Dritte-Welt-Bewegung letztlich einem nationalkonservativen Ideal kleinbäuerlicher Produktionsverhältnisse verpflichtet waren, was dem Agrarprotektionismus der Industrieländer Vorschub leistete.
dc.languageGerman
dc.rightsopen access
dc.subject.otherFair Trade
dc.subject.otherDritte Welt
dc.subject.otherNGOs
dc.titleVon der Makroökonomie zum Kleinbauern
dc.title.alternativeDie Wandlung der Idee eines gerechten Nord-Süd-Handels in der schweizerischen Dritte-Welt-Bewegung (1964-1984)
dc.typebook
oapen.identifier.doi10.1515/9783110667516
oapen.relation.isPublishedByaf2fbfcc-ee87-43d8-a035-afb9d7eef6a5
oapen.relation.isFundedBy4bb461ae-a887-4564-b3a7-29e6d7e08318
oapen.relation.isFundedBy07f61e34-5b96-49f0-9860-c87dd8228f26
oapen.relation.isbn9783110667516
oapen.collectionSwiss National Science Foundation (SNF)
oapen.place.publicationBerlin
oapen.grant.number10BP12_193669
oapen.grant.programOpen Access Books
dc.relationisFundedBy07f61e34-5b96-49f0-9860-c87dd8228f26
dc.abstractotherlanguageDie Habilitationsschrift untersucht, wie sich die entwicklungspolitischen Paradigmen der Dritte-Welt-Bewegung zwischen den 1960er und den 1990er Jahren verändert haben. Noch in den 1960er Jahren forderten westliche Aktivisten die Industrialisierung des globalen Südens und Marktzugang für dessen Produkte. Tatsächlich nahm jedoch bis in die 1980er Jahre einzig die westliche Entwicklungshilfe massiv zu. Die Handelsbeziehungen dagegen blieben asymmetrisch. Die Dritte-Welt-Bewegung engagierte sich zunehmend für den biologischen Landbau im Inland sowie die Zertifizierung von tropischen Rohstoffen aus kleinbäuerlichem Anbau in Entwicklungsländern. Die Schrift argumentiert, dass der Wandel des Fair-Trade-Konzepts der Dritte-Welt-Bewegung letztlich einem nationalkonservativen Ideal kleinbäuerlicher Produktionsverhältnisse verpflichtet waren, was dem Agrarprotektionismus der Industrieländer Vorschub leistete.
dc.grantprojectVon der Makroökonomie zum Kleinbauern. Der Wandel des Fair-Trade-Konzepts in der schweizerischen Dritte-Welt-Bewegung (1964-1984)


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