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dc.contributor.authorRosenbusch, Ute*
dc.date.accessioned2021-02-12T08:25:29Z
dc.date.available2021-02-12T08:25:29Z
dc.date.issued1998*
dc.date.submitted2018-11-05 12:58:39*
dc.identifier29398*
dc.identifier.urihttps://directory.doabooks.org/handle/20.500.12854/62559
dc.description.abstractVor genau achtzig Jahren wurde das Wahlrecht für Frauen in Deutschland auf Reichsebene eingeführt. Welche Gründe gab es dafür?Diese Untersuchung dokumentiert erstmals umfassend den Weg zum Frauenwahlrecht: in verfassungsgeschichtlicher, rechtsphilosophisch-geistesgeschichtlicher und politisch-rechtsgeschichtlicher Perspektive. Sie zeigt, wie sehr die staatsbürgerlichen Rechte der Frau von ihrer Stellung in der Familie her bestimmt wurden. Sie verdeutlicht ferner, daß es mehr die Revolution von 1918 war als eine kontinuierliche Entwicklung, der wir das Frauenwahlrecht verdanken.Das Werk wendet sich an Juristen, Politologen, Historiker und Soziologen. Es schließt eine bedeutende Lücke in der Erforschung der sozialen, politischen und rechtlichen Welt des 19. und des beginnenden 20. Jahrhunderts.Die Verfasserin war Assistentin am Institut für Rechtsphilosophie und Allgemeine Staatslehre der Universität Erlangen-Nürnberg.*
dc.languageGerman*
dc.relation.ispartofseriesSchriften zur Gleichstellung*
dc.subjectK1-7720*
dc.titleDer Weg zum Frauenwahlrecht in Deutschland*
dc.typebook
oapen.identifier.doihttp://dx.doi.org/10.5771/9783845293530*
oapen.relation.isPublishedBy20c8b06d-3b2b-4af2-acda-fbcfdfea5744*
oapen.relation.isbn9783845293530*
oapen.pages540*
oapen.volume20*
oapen.edition1*


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