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dc.contributor.authorHagenhoff, Svenja
dc.contributor.authorSeidenfaden, Lutz
dc.contributor.authorOrtelbach, Björn
dc.contributor.authorSchumann, Matthias
dc.date.issued2007
dc.date.submitted2016-12-31 23:55:55
dc.date.submitted2019-11-26 15:20:21
dc.date.submitted2020-04-01T14:14:58Z
dc.identifier610244
dc.identifierOCN: 808384932
dc.identifierhttp://library.oapen.org/handle/20.500.12657/32606
dc.identifier.urihttps://directory.doabooks.org/handle/20.500.12854/38625
dc.description.abstractFor some time massive change needs primarily by libraries and other public facilities for the system of science communication have been formulated against the background the so-called "serials crisis. Great potential for modifications are attributed to information and communication technologies, which seem suitable to allow the distribution of scientific results in cheaper and faster than with the since the end of the 17th Century's established channels of communication of paper-based journals. The current discussion of the changes focus in particular on the phrase "Open Access" with the two basic design options "Green Road" the parallel free online publication media, and the "Golden Road," the primary publishing in open access media. In practice, however, there are numerous, highly differentiated business models for new forms of originary publication services, as well as complementary services. Some of these new forms of science communication are already described in the literature, usually as case-by-case documentations. A helpful addition would be a study grid, which would allow a structured description of different forms of scientific communication. To establish such a typology is the goal of this book. This typology is then used to select new services to be described and then compared. Another aim of the book is so is to make a contribution to the systematic description of reality and thus to provide a basis for sound research.
dc.description.abstractFür das System der Wissenschaftskommunikation werden seit einiger Zeit vor dem Hintergrund der so genannten „Zeitschriftenkrise“ massive Änderungsanforderungen vor allem von Bibliotheken und weiteren öffentlichen Einrichtungen formuliert. Große Potenziale für Modifikationen werden den Informations- und Kommunikationstechno logien zugeschrieben, die geeignet dazu scheinen, die Distribution wissenschaftlicher Ergebnisse kostengünstiger und schneller zu erlau ben, als dies mit dem seit Ende des 17. Jahrhunderts etabliertem Kom munikationsweg der papierbasierten Journale möglich ist. Die aktuelle Diskussion um die Veränderungen konzentriert sich insbesondere auf das Schlagwort „Open Access“ mit den zwei grundlegenden Ausgestaltungsvarianten „Green Road“, der parallelen freien Onlinepublikation zu kostenpflichtigen Medien, und der „Golden Road“, dem primären Publizieren in Open-Access-Medien. In der Praxis existieren allerdings zahlreiche, sehr differenzierte Geschäftsmodelle für neue Formen originärer Publikationsdienstleistungen sowie auch ergänzende Angebote. Einige dieser neuen Formen der Wissenschaftskommunikation werden bereits in der Literatur beschrieben, dieses allerdings in Form von Einzelfalldokumentationen. Hilfreich darüber hinaus wäre ein Untersuchungsraster, welches eine strukturierte Deskription verschiedener Formen der Wissenschaftskommunikation erlaubt. Eine solche Typologie zu erarbeiten ist ein Ziel des vorliegenden Buches. Die Typologie wird dann genutzt, um ausgewählte neue Dienstleistungen zu beschrieben und anschließend miteinander zu vergleichen. Ein weiteres Ziel des Buches besteht damit darin, einen Beitrag zur systematischen Beschreibung der Realität zu leisten und hierdurch eine Grundlage für fundierte Forschungsaktivitäten zu schaffen.
dc.languageGerman
dc.rightsopen access
dc.subject.classificationbic Book Industry Communication::G Reference, information & interdisciplinary subjects
dc.subject.classificationbic Book Industry Communication::G Reference, information & interdisciplinary subjects::GL Library & information sciences
dc.subject.classificationbic Book Industry Communication::G Reference, information & interdisciplinary subjects::GT Interdisciplinary studies::GTC Communication studies
dc.subject.classificationbic Book Industry Communication::K Economics, finance, business & management
dc.subject.otherscientific communication
dc.subject.otherpublishing
dc.subject.otheropen access
dc.subject.othergreen road
dc.subject.othergolden road
dc.subject.otherArXiv
dc.subject.otherBioMed Central
dc.subject.otherJSTOR
dc.subject.otherPeer-Review
dc.subject.otherResearch Papers in Economics
dc.subject.otherScopus (Datenbank)
dc.subject.otherWissenschaftskommunikation
dc.titleNeue Formen der Wissenschaftskommunikation - eine Fallstudienuntersuchung
dc.typebook
oapen.identifier.doi10.17875/gup2007-208
oapen.relation.isPublishedByaf9011e0-03b9-4a5c-9ae6-b9da4898d1b2
virtual.oapen_relation_isPublishedBy.publisher_nameUniversitätsverlag Göttingen
virtual.oapen_relation_isPublishedBy.publisher_websitehttp://www.univerlag.uni-goettingen.de/
dc.abstractotherlanguageFür das System der Wissenschaftskommunikation werden seit einiger Zeit vor dem Hintergrund der so genannten „Zeitschriftenkrise“ massive Änderungsanforderungen vor allem von Bibliotheken und weiteren öffentlichen Einrichtungen formuliert. Große Potenziale für Modifikationen werden den Informations- und Kommunikationstechno logien zugeschrieben, die geeignet dazu scheinen, die Distribution wissenschaftlicher Ergebnisse kostengünstiger und schneller zu erlau ben, als dies mit dem seit Ende des 17. Jahrhunderts etabliertem Kom munikationsweg der papierbasierten Journale möglich ist. Die aktuelle Diskussion um die Veränderungen konzentriert sich insbesondere auf das Schlagwort „Open Access“ mit den zwei grundlegenden Ausgestaltungsvarianten „Green Road“, der parallelen freien Onlinepublikation zu kostenpflichtigen Medien, und der „Golden Road“, dem primären Publizieren in Open-Access-Medien. In der Praxis existieren allerdings zahlreiche, sehr differenzierte Geschäftsmodelle für neue Formen originärer Publikationsdienstleistungen sowie auch ergänzende Angebote. Einige dieser neuen Formen der Wissenschaftskommunikation werden bereits in der Literatur beschrieben, dieses allerdings in Form von Einzelfalldokumentationen. Hilfreich darüber hinaus wäre ein Untersuchungsraster, welches eine strukturierte Deskription verschiedener Formen der Wissenschaftskommunikation erlaubt. Eine solche Typologie zu erarbeiten ist ein Ziel des vorliegenden Buches. Die Typologie wird dann genutzt, um ausgewählte neue Dienstleistungen zu beschrieben und anschließend miteinander zu vergleichen. Ein weiteres Ziel des Buches besteht damit darin, einen Beitrag zur systematischen Beschreibung der Realität zu leisten und hierdurch eine Grundlage für fundierte Forschungsaktivitäten zu schaffen.


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