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dc.contributor.authorSchlegel, Hans
dc.date.issued2000
dc.date.submitted2019-01-10 23:55
dc.date.submitted2020-01-13 14:38:01
dc.date.submitted2020-04-01T11:01:59Z
dc.identifier1003926
dc.identifierOCN: 1083023309
dc.identifierhttp://library.oapen.org/handle/20.500.12657/26161
dc.identifier.urihttps://directory.doabooks.org/handle/20.500.12854/33760
dc.description.abstractWith the present publication on the aspeclual reference moment, the author returns to a problem that occupied the science more than three decades ago (Schlegel 1970, 1971, Scheljakin / Schlegel 1970) and has not let go since then. At that time it was a matter of a special aspect theory that would reduce the functioning of the Russian aspect to a simple principle and make the non-Slavic foreign language teacher understand it, but in the meantime it has entered into a general aspect theory - supplemented by a theory of terminativity / terminarity (T. / AT), embedded in a theory of aspectuality (Schlegel 1999 [1977]). Since the first elaborations, the field of vision has widened, the reference moment has been used (...) as a "point of reference", as a "viewing time", as a "psychic now" in the description of languages ​​other than Russian. The theory of the reference moment has a great explanatory potential for foreign language teaching in advanced learners.
dc.description.abstractMit der vorliegenden Publikation zum aspeklualen Bezugsmoment kehrt der Autor zu einer Problematik zurück, die die Wissenschaftel bereits vor mehr als drei Jahrzehnten beschäftigt (Schlegel 1970; 1971, Scheljakin / Schlegel 1970) und seither nicht losgelassen hat. Ging es damals um eine spezielle Aspekttheorie, die das Funktionieren des russischen Aspekts auf ein einfaches Prinzip zurückführen und dem nichtslawischen Fremdsprachenlehrer einsichtig machen sollte, so ist diese in der Zwischenzeit in eine allgemeine Aspekttheorie eingegangen - ist ergänzt durch eine Theorie der Terminativität/Aterminativität (T/AT), eingebettet in eine Theorie der Aspektualität (Schlegel 1999 [1977]). Seit den ersten Ausarbeitungen hat sich das Gesichtsfeld erweitert, der Bezugsmoment ist (...) als "point of reference", als "Betrachtzeit", als "Psychisches Jetzt" in der Beschreibung anderer Sprachen als des Russischen genutzt worden. Die Theorie des Bezugsmoments weist ein großes explanatorisches Potential für den Fremdsprachenunterricht bei fortgeschrittenen Lernern auf.
dc.languageGerman
dc.relation.ispartofseriesSpecimina philologiae Slavicae
dc.rightsopen access
dc.subject.classificationbic Book Industry Communication::C Language
dc.subject.classificationbic Book Industry Communication::C Language::CF linguistics
dc.subject.otherLanguage
dc.subject.otherlinguistics
dc.subject.otherAspektbedeutungen
dc.subject.otheraspektuale
dc.subject.otherAspektualität
dc.subject.otherBeitrag
dc.subject.otherBeschreibung
dc.subject.otherBezugsmoment
dc.subject.otherDer Bezugsmoment im Sprachsystem
dc.subject.otherDer grammatische Bezugsmoment
dc.subject.otherDie Origo des Zeigfeldes
dc.subject.otherGrundlage
dc.subject.otherlinguistische
dc.subject.otherRedemoment
dc.subject.otherrussische
dc.subject.otherSchlegel
dc.subject.otherTemporalität
dc.subject.otherVerbalaspekts
dc.subject.otherVermittlung
dc.titleDer aspektuale Bezugsmoment als linguistische Grundlage fuer die Beschreibung und Vermittlung des russische Verbalaspekts
dc.title.alternativeEin Beitrag zu Temporalitaet und Aspektualitaet
dc.typebook
oapen.identifier.doi10.3726/b13180
oapen.relation.isPublishedByf6ba26fb-2881-41c1-848a-f9628b869216
virtual.oapen_relation_isPublishedBy.publisher_namePeter Lang International Academic Publishing Group
oapen.pages231
oapen.place.publicationBern
dc.seriesnumber130
dc.abstractotherlanguageMit der vorliegenden Publikation zum aspeklualen Bezugsmoment kehrt der Autor zu einer Problematik zurück, die die Wissenschaftel bereits vor mehr als drei Jahrzehnten beschäftigt (Schlegel 1970; 1971, Scheljakin / Schlegel 1970) und seither nicht losgelassen hat. Ging es damals um eine spezielle Aspekttheorie, die das Funktionieren des russischen Aspekts auf ein einfaches Prinzip zurückführen und dem nichtslawischen Fremdsprachenlehrer einsichtig machen sollte, so ist diese in der Zwischenzeit in eine allgemeine Aspekttheorie eingegangen - ist ergänzt durch eine Theorie der Terminativität/Aterminativität (T/AT), eingebettet in eine Theorie der Aspektualität (Schlegel 1999 [1977]). Seit den ersten Ausarbeitungen hat sich das Gesichtsfeld erweitert, der Bezugsmoment ist (...) als "point of reference", als "Betrachtzeit", als "Psychisches Jetzt" in der Beschreibung anderer Sprachen als des Russischen genutzt worden. Die Theorie des Bezugsmoments weist ein großes explanatorisches Potential für den Fremdsprachenunterricht bei fortgeschrittenen Lernern auf.


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