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    • Robert Bees (2009)
      Bei Aischylos (525/4-456/5 v.Chr.) hat die attische Tragödie von bescheidenen Anfängen zu ihrer Vollendung geführt. Man war gewohnt, den Dichter einen Theologen zu nennen, von seiner Zeus-Religion zu sprechen, bis Mitte ...
    • Hartwin Brandt (2010)
      Das vorliegende Buch bietet die erste systematische Untersuchung zum Thema Alterssuizid in der griechisch-römischen Antike. Der Autor zeigt, daß bereits im Altertum das hohe Alter, der nahende Tod, Altersleiden und der ...
    • Veronika Wankerl (2009)
      Die Kaiser Augustus, Mark Aurel, Septimius Severus und Caracalla sind vor allem durch ihre Politik bekannt. Daneben waren sie als Kaiser auch in der Rechtsprechung tätig. Wie sie diese wahrnahmen, prägt auch ihre spätere ...
    • Florian Hurka (2010)
      Die Asinaria („Eselskomödie“) des römischen Dichters T. Maccius Plautus (um 250-184 v.Chr.) gehört zu den ältesten literarischen Zeugnissen der römischen Literatur. Obwohl allein dadurch von besonderer Bedeutung, stand ...
    • Ulrike Auhagen (2009)
      Die vorliegende Monographie ist einer zentralen Figur der griechischen und römischen Komödie gewidmet: der Hetäre. Dabei untersucht die Autorin sowohl die nur fragmentarisch erhalten Stücke der griechischen Komödie, als ...
    • Anja Steiner (2009)
      Das Problem der römischen Korreal- und Solidarobligationen ist mit der theologischen Frage der Dreieinigkeit zu vergleichen, wie Rudolf von Jhering, einer der berühmtesten Juristen des 19. Jahrhunderts in „Scherz und Ernst ...
    • Maria Liatsi (2008)
      Der siebte Brief Platons ist der berühmteste Brief der philosophischen Weltliteratur. In ihm skizziert Platon, nur wenige Jahre vor seinem Tod (347 v. Chr.), Stationen seines Lebens und gibt einen Grundriss seiner Philosophie. ...
    • Werner Huß (2011)
      Die Verwaltung Ägyptens in ptolemaiischer Zeit ist insbesondere aufgrund von zahlreichen Papyrusfunden relativ gut bezeugt. Dennoch bleiben viele Fragen – nicht zuletzt im Hinblick auf die Verwaltung der Provinzen und der ...
    • Werner Huß (2012)
      Ägypten war in hellenistischer Zeit die stärkste Wirtschaftsmacht des östlichen Mittelmeerraums. Diese Tatsache stellte eine der wesentlichen Voraussetzungen, wenn nicht die wesentliche Voraussetzung für die Durchsetzung ...
    • Tobias Kleiter (2010)
      Der Autor untersucht Entscheidungen des klassischen römischen Zivilrechts (ius civile), bei denen sich der jeweilige Jurist über Rechtsgrundsätze des ius civile hinwegsetzt und diese mit Hilfe eines unbestimmten Wertungsbegriffs ...
    • Thomas Baier (dir.) (2012)
      Angefacht durch naturwissenschaftliche Erkenntnisse, wurde in den letzten Jahren die Diskussion um die Grenzen der menschlichen Selbstbestimmung in das Bewusstsein einer breiteren Öffentlichkeit zurückgerufen. Wesentliche ...
    • Andreas T. Zanker
      Verbs and nouns of meaning in ancient Greek and Latin are polysemous, just as in the case of the English verb “to mean". Andreas T. Zanker considers how the ancient vocabulary could be used in different ways and investigates ...
    • Stefan Pfeiffer (2008)
      Unter der Herrschaft der makedonisch-griechischen Dynastie der Ptolemäer (323–30 v. Chr.) entstand in Ägypten eine multikulturelle Gesellschaft. Die fremden Könige ließen ihre Untertanen nach der je eigenen Fasson leben: ...
    • Dennis Pausch (2011)
      Das Ziel dieser Arbeit ist ein besseres Verständnis der Kommunikation zwischen Livius und seinen Lesern über Geschichte und die Analyse der vor diesem Hintergrund zu beobachtenden literarischen Techniken. Zu diesem Zweck ...
    • Ulrike Babusiaux (2011)
      Der spätklassische Jurist Aemilius Papinianus ist als Märtyrer in die Geschichte des Rechts eingegangen: Er soll auf Befehl Caracallas erschlagen worden sein, weil er sich weigerte, den Mord an Carcallas Mitkaiser Geta zu ...
    • Ursula Gärtner (2015)
      Die Fabeln des Phaedrus wurden lange unter motiv- oder sozialgeschichtlichen Aspekten gelesen; man meinte, durch den ‚Freigelassenen des Augustus‘ die Stimme des ‚Kleinen Mannes‘ zu hören, der pessimistisch die Anpassung ...
    • Gustav Adolf Seeck (2014)
      Der uralte Konflikt zwischen Lust und Vernunft, der in der Geschichte der Philosophie und Psychologie zu manchen ausufernden oder auch abwegigen Überlegungen geführt hat, ist leichter zu durchschauen, wenn man Platons ...
    • Gustav Adolf Seeck (2012)
      In seinem Dialog Politikos („Politiker“) fragt Platon nach den Bedingungen, unter denen ein Staat einem politischen Ideal nahekommen kann. Es ist eine Demokratie, in der das Volk klug genug ist, sich eine Regierung zu ...
    • Gustav Adolf Seeck (2011)
      In Platons Dialog Sophistes wird nach der Definition des Sophisten gefragt; das führt zum Begriff des Nichtseienden und schließlich unter dem Stichwort 'Dialektik' auf die Frage nach dem Seienden. Daß Platon dabei von der ...
    • Gustav Adolf Seeck (2015)
      In Platons Dialog ‘Staat' (Politeia) skizziert Sokrates einen seiner Meinung nach idealen Staat. In ihm weiß die Regierung (die obersten “Wächter”), was “das Gute” ist, und das Volk vertraut ihr und akzeptiert ihre ...